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	<title>Oliver Pifferi &#187; BLOG</title>
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		<title>PayPal-Phishing live</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 20:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer heutigen Mail gab es mal wieder eine interessante Gelegenheit, sein PayPal-Konto zu entsperren &#8211; wobei ich nicht wusste, dass meins überhaupt gesperrt war. Wie dem auch sei &#8211; eine interessante Geschichte, die zumindest serverseitig ihr Ende irgendwo in Boston, Massachusetts gefunden hat. Wen es interessiert, der darf sich gerne weiter austoben. Bilder dieses augenscheinlich interessanten Betrugsversuches (wer lesen kann, ist klar im Vorteil &#8211; siehe Absenderadresse und fehlendes SSL-Zertifikat) sind anbei zu finden:</p>
<p><a href="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2012/01/paypal_mail.png" rel="lightbox[1040]"><img class="alignleft  wp-image-1041" title="paypal_mail" src="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2012/01/paypal_mail-1024x304.png" alt="" width="614" height="182" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2012/01/paypal_wrong_url.png" rel="lightbox[1040]"><img class="alignleft size-full wp-image-1042" title="paypal_wrong_url" src="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2012/01/paypal_wrong_url.png" alt="" width="390" height="23" /></a></p>
<p><a href="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2012/01/traceroute.png" rel="lightbox[1040]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1045" title="traceroute" src="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2012/01/traceroute-300x133.png" alt="" width="300" height="133" /></a></p>
<p><a href="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2012/01/portscan.png" rel="lightbox[1040]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1046" title="portscan" src="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2012/01/portscan-300x126.png" alt="" width="300" height="126" /></a></p>
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		<title>Rezension: &#8220;Die Rückkehr der Templer&#8221; (Martina André)</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 23:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vier Jahre ist es nunmehr her, seit Martina André „Das Rätsel der Templer“ veröffentlicht hat und es kommt mir wie gestern vor – auch der damals gehegte Wunsch, doch schnellstmöglich den eigentlich obligatorischen Nachfolger zu veröffentlichen, ist mir noch in entsprechender Erinnerung. Vier Jahre und zwei Romane später ist es nun endlich soweit und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Jahre ist es nunmehr her, seit Martina André „Das Rätsel der Templer“ veröffentlicht hat und es kommt mir wie gestern vor – auch der damals gehegte Wunsch, doch schnellstmöglich den eigentlich obligatorischen Nachfolger zu veröffentlichen, ist mir noch in entsprechender Erinnerung. Vier Jahre und zwei Romane später ist es nun endlich soweit und das Abenteuer um den Templer Gero von Breydenbach, seiner – mittlerweile angetrauten – Frau Hannah Schreyber und seine altgedienten Templerbrüder aus dem 14. Jahrhundert geht in die zweite Runde.</p>
<p>Das Ende des ersten Teils ließ einige Fragen offen – unter anderem die, was die Menschheit wohl tun würde, wenn sie die Möglichkeit hätte, in die Geschehnisse der Vergangenheit einzugreifen. Allein die paradoxe Vorstellung, nachhaltig die Zukunft durch eigene Taten innerhalb einer Zeitreise zu verändern, kann den menschlichen Verstand schon an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit treiben. Im vorliegenden Roman findet die Handlung in der Zukunft, Gegenwart und der Vergangenheit statt – trotzdem umspannt quasi ein Netz aus roten Fäden die Handlungen der einzelnen Zeitebenen bis hin zum Grande Finale, doch soll im Rahmen dieser Rezension nicht zu viel vorweg genommen werden. Soviel sei nur gesagt: Wie immer schafft es Martina André, den Leser mit einem vielseitigen Ende zu verblüffen.</p>
<p>Ausgangspunkt ist eine öde und grausame Zukunft nach einem Krieg der drei monotheistischen Weltreligionen, in denen Emotionen („Equilibrium“ lässt grüßen) und Geburten (man erinnere sich an „Children of Men“) streng kontrolliert werden und zwischenmenschliche Beziehungen keine Rolle mehr spielen. Ein Artefakt aus der Vergangenheit und seine Verbindung zum Templerorden, die Zeitreisenden Lyn und Rona aus der Zukunft und unsere altbekannten „Freunde“ Gero, Hannah und Co. In der Gegenwart finden so also irgendwie zusammen – Jahrhunderte vor unserer Zeit und das nicht irgendwo, sondern um Heiligen Land. Interessant ist die Weitsicht, die Martina André – gepaart mit ein paar politischen Seitenhieben – hier an den Tag legt und fließend und effektiv in den Gesamthandlungsstrang einarbeitet – sei es der Konflikt zwischen dem Christentum, dem Judentum und dem Islam, die stetig wachsende Globalisierung, die Machtgier einer großen Nation jenseits des „großen Teiches“, die auch heute noch gerne Weltpolizei spielt oder auch die Rolle der ehemaligen kommunistischen Staaten: Für Zündstoff ist gesorgt!</p>
<p>Was den Stil des vorliegenden Werkes angeht, ist Martina André ihrem bisherigen Schema treu geblieben – die Protagonisten sind nie einseitig dargestellt und haben sowohl gute als auch schlechte – halt menschliche – Seiten, sind daher auch immer für eine Überraschung gut. Die Schauplätze – allein Jerusalem – sind so plastisch genau und lebendig dargestellt, dass „Die Rückkehr der Templer“ den Leser in den sprichwörtlichen Mahlstrom der Geschichte zieht und nicht wieder loslässt. Auch der Alltag – speziell im 12. Jahrhundert – wird so geschildert, dass man wirklich – und das ist man bereits von anderen Martina André-Romanen gewohnt – schnell ein Teil des Ganzen wird.</p>
<p>Wer neben der stets spannenden Handlung oder dem Wechselbad der zwischenmenschlichen Gefühlen über den Tellerrand hinausschaut, wird beängstigende Parallelen zu unserer heutigen Gegenwart finden und feststellen, dass wir nicht allzu weit von einer ähnlichen Zukunft entfernt sind – hier hat Martina André also fiktionale Elemente zusammen mit Aspekten der Gegenwart und der Darstellung einer äußerst lebendigen Vergangenheit kombiniert, derer brisanten und zweifelsohne vorhandenen Faszination man sich nicht entziehen kann. Auf jeden Fall wird hier extrem zum Nachdenken angeregt – das „was wäre, wenn&#8230; ?“ sowie die Frage, was die Templer damals in Jerusalem wirklich gefunden haben, ist allgegenwärtig. Und auch die Frage, inwiefern wir aus der Vergangenheit lernen und unsere eigene Zukunft beeinflussen können, sorgt für Denkanstöße! Ich möchte daher an dieser Stelle auch keine einzelnen Aspekte der Handlung hervorheben, sondern empfehle einfach einmal, den bisherigen Rezensionen zu vertrauen und sich einfach auf das Gesamtwerk „Die Rückkehr der Templer“ einzulassen!</p>
<p>„Die Rückkehr der Templer“ – so banal der Buchtitel auch lauten mag – ist eine würdige Fortsetzung eines mir sehr teuer gewordenen Romanes aus deutschen Landen. Durch die sprachliche Qualität, die geschickte Kombination aus geschichtlichen und fiktionalen Elementen, der Kernthese des Konflikts der drei Weltreligionen und nicht zuletzt durch die liebenswerten Charaktere hat Martina André vieles richtig und nichts falsch gemacht. So obskur das Buch anfängt – für mich persönlich ein wenig zu viel Zukunft am Anfang &#8211; , so geordnet, spannend und reißend geht es weiter bis zur letzten der 761 Seiten. Ein Nachwort vom deutschen Autor Tobias Daniel Wabbel, seines Zeichen selbst ein Fachmann für den Templerorden und bekannter Buchautor, rundet den Gesamteindruck von „Die Rückkehr der Templer“ ab und lässt den Leser wieder mit dem „Was wäre wenn?“-Gedanken zurück. Liebe Martina, ist das jetzt das Ende der Fahnenstange oder ist da noch Raum und Platz für mehr? Pflichtkauf!!!</p>
<p>„Die Rückkehr der Templer“ von Martina André erschien in Deutschland im Rütten &amp; Loening-Verlag unter der ISBN 978-3352008139.</p>
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		<title>Jahreswechsel 2011/2012. Was war. Was wird.</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 23:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ist ein Jahr vorbei, wieder ist es Zeit, zu reflektieren, was passiert ist. Was man hätte besser machen können. Was andere hätten besser machen können. Und vor allem: Was der Morgen bringt und in welche Richtung sich unsere liebe Welt dreht. Zeit also für den einen, persönlichen und vielleicht doch recht argwöhnischen Jahresrückblick, der vielleicht niemanden interessiert, für mich aber quasi selbsttherapierende Züge trägt!</p>
<p><span id="more-1029"></span></p>
<p>2011 ist also Geschichte, doch was hat das Jahr uns gebracht? Was war auffällig, was war zu erwarten, was hat uns aus der Bahn geworfen? Und was ist es einfach wert, in einem persönlichen Jahresrückblick zu enden und dabei noch mehr oder weniger stark durch den sprichwörtlichen Kakao gezogen zu werden?</p>
<p>Der arabische Frühling zeigt, dass auch in gewissen Teilen der Welt der Gedanke einer freien Welt nicht permanent unterdrückt werden kann &#8211; und das Völker, die über Jahrzehnte unterdrückt wurden, irgendwann auch einmal die Nase voll haben. Prominente Opfer waren der ägyptische Neuzeitpharao Husni Mubarak (nur vertrieben) sowie Libyens Langzeitdespot Muammar al-Gaddafi (auf unerklärliche Weise und in fast lynchjustizähnlichen Zuständen plötzlich zu Tode gekommen). Italiens Neucäsar Silvio Berlusconi hingegen  hatte das Glück, nicht im arabischen Raum ansässig gewesen zu sein: So verlor er neben dem Stuhl, den man in Italien endlich erfolgreich mit der Säge traktierte, nur sein Amt und ein wenig seiner Würde, nicht aber Toupet, Vermögen oder gar sein Leben. Sicher ist: Berlusconi ist wie Putin in Russland. Er kommt wieder, ganz gleich, was das Volk mag oder sich gar traut zu wählen. Die neuzeitliche unendliche Geschichte also.</p>
<p>Das Zeitalter der Atomkraft ging im Jahr 2011 allmählich seinem Ende entgegen &#8211; saubere Energie gab es nur dort, wo nichts passierte beziehungsweise wo man etwaige Störfälle locker verschweigen konnte. Hier versagte in den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts sowohl die russische Propagandamaschine als auch im Laufe des Jahres 2011 die Presseabteilung von Tepco, nachdem Fukushima das Tschernobyl der Neuzeit in Japan wurde. Wer hätte auch von Tsunamis in Japan ausgehen können, wenn man auf dem Reissbrett ein Atomkraftwerk am Meer plant? Das Ergebnis: Eine atomare Katastrophe, die nun für Jahrzehnte eine Todeszone rund um den havarierten (und immer noch strahlenden) Atommeiler geschaffen hat. Der Nebeneffekt? Wir fangen endlich an, darüber nachzudenken, das nichts ohne Preis zu bekommen ist. Auch keine Kernenergie!</p>
<p>Das Zeitalter des Euros geht auch irgendwie seinem Ende entgegen, doch niemand will es wahrhaben &#8211; genauso wenig, wie man seinerzeit wahrhaben wollte, das ein Volksentscheid vielleicht die bessere Variante gewesen wäre. Nun spielen wir aber in Form von Angela Merkel in perfekter Koexistenz mit Nachwuchsnapoleon Nicolas Sarkozy Euro-Polizei und hauen gewissen Kollegen aus der Eurozone brav auf die Finger. Wenn es gar nicht mehr klappt, muss eben der oft zitierte &#8220;Rettungsschirm&#8221; ran und zum Dank gibt es dann in Griechenland Nazi-Plakate mit Angies Konterfei drauf. Dankbarkeit ist alles, auch im Euroland. Persönlich denke ich, dass wir auch weiterhin alles dafür tun, dass das Modell &#8220;Euro&#8221; nicht scheitert und am Ende sowieso wieder wie der gute, alte, aber leider einfältige deutsche Michel darstehen werden &#8211; weil uns am Ende niemand mehr helfen kann, wenn Griechenland, Spanien, Italien, Irland und Portugal kernsaniert worden sind.</p>
<p>Technisch gesehen, ist die &#8220;Cloud&#8221; salonfähig geworden &#8211; was früher &#8220;Application Service Providing&#8221; hiess und schlichtweg das Auslagern lokaler Daten in Datacentern darstellte, ist heute die Wolke. Sicherlich DER Trend schlechthin und stark begünstigt durch Microsofts Office 365, um einmal die Paradelösung schlechthin direkt beim Namen zu nennen. In Bezug auf Hardware sind die &#8220;Ultrabooks&#8221; im Kommen, mal wieder angeführt durch den Branchenvordenker Apple und das MacBook Air, das seit einigen Monaten auch mein bester mobiler Freund ist. Hackergruppen via &#8220;Anonymous&#8221; haben uns dann auch gezeigt, das nichts &#8211; aber auch wirklich nichts und niemand! &#8211; seine Daten wirklich sicher wissen kann. Das Paradebeispiel für einen Daten-GAU war dann leider Branchenriese Sony, der mal eben für längere Zeit ausserplanmässig seine Onlinedienste des PlayStation Networks dichtmachen durfte. Setzen, sechs!</p>
<p>Gestorben sind auch dieses Jahr viele Menschen, die man einzeln nicht erwähnen kann, weil es den Rahmen sprengen würde. Menschen des öffentlichen Lebens, die darunter waren, sind auch zu zahlreich &#8211; die, die mich aber persönlich besonders berührt haben, seien hier einmal kurz erwähnt:</p>
<ul>
<li>Produzent Bernd Eichinger &#8211; nie war der deutsche Film internationaler und brillianter. Eichinger wird mehr als nur fehlen!</li>
<li>Gitarrist Gary Moore &#8211; unvergessen das Konzert 1990 in der Grugahalle Essen während der &#8220;Still got the Blues&#8221;-Tour, was ich als Zwölfjähriger erleben durfte. Der Herr da oben bastelt weiter an seiner All-Star-Band, auch Gary Moore wurde viel zu früh abberufen!</li>
<li>US-Schauspieler Peter Falk &#8211; was wäre das Fernsehen ohne Inspektur Columbo und diese eine, letzte Frage gewesen?</li>
<li>Sängerin Amy Winehouse &#8211; ein musikalisches Genie mit dem falschen Umfeld und immer im Kampf mit ihren Dämonen, die am Ende leider siegten. Back to black, Amy!</li>
<li>Apple-Gründer Steve Jobs: Zu früh kommt der Tod für den Apple-Mastermind, dessen Ableben neben dem von Gary Moore für mich die grösste Tragödie in diesem Jahr darstellte. Steve, jetzt wird auch der Himmel in den Genuss Deiner Ideen kommen &#8211; danke für all die Jahre im Zeichen des angebissenen Apfels!</li>
<li>Vaclav Havel, ehemaliger tschechischer Ministerpräsident und einer der letzten, die dem eisernen Vorhang und der Geißel des Kommunismus trotzten, wo sie konnten</li>
</ul>
<p>In welche Richtung sich mein Jahr 2012 entwickeln wird, wird sich zeigen. Vorsätze sind mal wieder genug da: Neben mehr Sport und mehr Zeit für die Familie steht für mich besonders das Wiederfinden der inneren Ruhe (den sprichwörtlichen &#8220;Gang herunterschalten&#8221;) sowie die Reduzierung des alltäglichen IT-Wahnsinns gepaart mit dem Anstieg des Lesevolumens (welches im letzten halben Jahr deutlich zu kurz gekommen ist) im Fokus. Gelingt es mir dann noch, all das mit der wiederzufindenden beruflichen Zufriedenheit und Perspektive zu kombinieren, bleibt nur noch ein Wunsch über: Gesundheit für mich und meine Lieben, denn nichts meiner materiellen und ideologischen Wünsche könnte dies ersetzen &#8211; und dessen sollte man sich auch im heutigen schnellen Zeitalter einfach mal bewusst werden.</p>
<p>In diesem Sinne: Adieu, 2011. Willkommen, 2012. Machen wir es besser, denn die Welt ist mal wieder im Umbruch. Und spätestens, wenn am 21. Dezember 2012 der Maya-Kalender sein finales Ende findet, werden wir wissen, was die Zeit geschlagen hat. Oder auch nicht!</p>
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		<title>Frohe Weihnachten!</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 09:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2011/12/iphone_104_weihnachten.jpg" rel="lightbox[1024]"><img class="alignleft size-full wp-image-1025" title="weihnachten" src="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2011/12/iphone_104_weihnachten.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a></p>
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		<title>Acronis Certified Engineer &#8211; Acronis Backup &amp; Recovery 11</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 18:17:02 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2011/12/Acronis_Logo_Transparent.png" rel="lightbox[1018]"><img class="alignleft size-large wp-image-1019" title="Acronis_Logo_Transparent" src="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2011/12/Acronis_Logo_Transparent-1024x227.png" alt="" width="717" height="159" /></a></p>
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		<title>Ich habe Euch nicht vergessen &#8211; Simon Wiesenthals Leben und Vermächtnis</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 14:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eher zufällig bin ich bei Amazon über die DVD &#8220;Ich habe Euch nicht vergessen &#8211; Simon Wiesenthals Leben und Vermächtnis&#8221; gestolpert. Was hat Simon Wiesenthal dazu getrieben, trotz geringer Erfolgsaussichten Jagd auf die menschenverachtenden Verbrecher des Dritten Reiches zu machen? Wer oder was war die treibende Kraft hinter seiner Arbeit? Und wie stellt sich das, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eher zufällig bin ich bei Amazon über die DVD &#8220;Ich habe Euch nicht vergessen &#8211; Simon Wiesenthals Leben und Vermächtnis&#8221; gestolpert. Was hat Simon Wiesenthal dazu getrieben, trotz geringer Erfolgsaussichten Jagd auf die menschenverachtenden Verbrecher des Dritten Reiches zu machen? Wer oder was war die treibende Kraft hinter seiner Arbeit? Und wie stellt sich das, was Simon Wiesenthal hinterlassen hat, als Ergebnis heute dar? Die DVD schockiert, führt einem die Schrecken der jüngeren deutschen Geschichte lebhaft vor Augen. Sie brilliert aber auch dort, wo dokumentiert wird, wieso, weshalb, warum und mit welcher positiven Besessenheit Simon Wiesenthal getan hat, was er getan hat. Iris Berben als Sprecherin und viele Interviews von Mitstreitern und Familienangehörigen Wiesenthals führen dem Zuschauer lebhaft vor Augen, das nicht immer Rache die treibende Kraft hinter der Intention eines menschlichen Handels ist, sondern die Gerechtigkeit &#8211; so schwer es auch im Falle des direkt betroffenen Simon Wiesenthals zu verstehen ist. Fazit: DVD mit Gänsehautfaktor, um sich mit dem wohl dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte aus Sicht der Opfer auseinanderzusetzen und eigentlich ein Standardwerk für die Aufklärung derer, die leider bis heute nichts verstanden haben!</p>
<p><a title="Ich habe Euch nicht vergessen - Simon Wiesenthals Leben und Vermächtnis" href="http://www.amazon.de/Ich-habe-Euch-nicht-vergessen/dp/B0012SSWU4/ref=sr_1_fkmr1_2?ie=UTF8&amp;qid=1323007392&amp;sr=8-2-fkmr1" target="_blank">&#8220;Ich habe Euch nicht vergessen &#8211; Simon Wiesenthals Leben und Vermächtnis&#8221; auf amazon.de</a></p>
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		<title>&#8220;Amaranthe&#8221; &#8211; Albumrenzension</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 22:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder tun sich ein paar Jungs mit einem anmutenden Mädel zusammen, um gemäss dem Motto &#8220;Die Schöne und die Biester&#8221; gemeinsam zu musizieren &#8211; ein altes Rezept, welches seit Zeiten von Bands wie Theatre of Tragedy (lang ist&#8217;s her) oder Nightwish teils hervorragende Ergebnisse hervorgebracht hat. Kommt dann noch der Skandinavien-Faktor hinzu, muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder tun sich ein paar Jungs mit einem anmutenden Mädel zusammen, um gemäss dem Motto &#8220;Die Schöne und die Biester&#8221; gemeinsam zu musizieren &#8211; ein altes Rezept, welches seit Zeiten von Bands wie Theatre of Tragedy (lang ist&#8217;s her) oder Nightwish teils hervorragende Ergebnisse hervorgebracht hat. Kommt dann noch der Skandinavien-Faktor hinzu, muss es schon mit dem Teufel zugehen, wenn diese Mischung nicht nachhaltig fruchtet. Amaranthe sind eine schwedisch-dänische Combo und die Mitglieder den Szenekundigen unter uns längst keine Überraschung mehr, schliesslich mischen doch unter anderem Olof Mörck (Dragonland, Nightrage) oder Jake E (Dignity, Dreamland) mit &#8211; man darf also gespannt sein!</p>
<p>Das Album hört sich wie aus einem Guss an &#8211; und Altbewährtes bürgt mal wieder für Qualität, mischen Amaranthe doch gekonnt Elemente von Power-, Melodic- &amp; Death Metal mit teils pop-like anmutenden Elementen, die stilistisch oft an den Gothenburg-Stil der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts erinnern, oft aber durch Stratovarius-/typisch finnisch anmutende Keyboardsarrangements unterstützt werden, um dem geneigten Hörer nicht das volle Brett um die Ohren zu hauen. Ein dreigeteilter Gesang zwischen der Schönen (Elize), dem &#8220;Sauberen&#8221; (Jake) und dem definitiven Biest (Andy) rundet das Ganze ab und lässt weder viel Raum für horizonterweiternde Innovationen noch für Ausreisser aus dem Patentrezept, dass das Album wie ein roter Faden von vorne bis hinten begleitet.</p>
<p>Und dieser Aspekt wird für einen Teil der Hörerschaft das Interessante sein, während der andere Teil ihn sicherlich verfluchen wird, denn Amaranthe erfinden weder ein Genre noch ihren eigenen Sound komplett neu: Man hat den Eindruck, das alles schon mal irgendwie da war (oder eben auch nicht!) &#8211; ob man das Album jetzt von vorne nach hinten hört und umgekehrt, die einzige Ausnahme im Stil, den Amaranthe hier präsentieren, ist die leicht poppige, aber trotzdem wunderschöne Ballade &#8220;Amaranthine&#8221;.  Der Rest dieses Full Length-Debüts ist stilistisch vom Opener &#8220;Leave everything behind&#8221; bis hin zu &#8220;Splinter in my Soul&#8221; (letzter Track der Special Edition) wirklich in und aus einem Guss &#8211; keine Experimente oder ähnliches gibt es hier zu entdecken. Die Songs sind musikalisch und technisch auf einem hohen Level, haben gefühlt teilweise aber immer noch ein wenig Luft nach oben &#8211; hier kommt der Eindruck auf, dass die Songstrukturen manchmal nicht ganz zuende gedacht sind und zu viel Augenmerk auf die Kürze der Stücke (nur zwei erreichen die Vier-Minuten-Grenze) gelegt worden ist.</p>
<p>Wer sich allzu schnell an dem altbekannten Schema stört, wird das Album wahrscheinlich relativ schnell abtun, andere werden aber schmunzelnd an Bands wie Stratovarius, Nightwish oder In Flames denken, deren Einflüsse bei Amaranthe weder wegzudenken- noch zu diskutieren sind. Und das ist auch gut so, denn so wurde dieses Debüt ein interessanter Aufschrei auf dem Markt der &#8211; nennen wir es einmal &#8220;extremeren&#8221; &#8211; Musik. Bewährtes ohne viel Risiko &#8211; für ein Debüt allemal ein möglicher Weg ohne Ausreißer. Wo Amaranthe wirklich stehen, wird sich spätestens auf Tour und beim nächsten Longplayer beweisen (müssen), bis hierhin ist dieses Debütalbum in meinen Augen einer der positiven Überraschungen dieses endenden Jahres, Diskussion über möglicherweise fehlende Innovationen hin oder her!</p>
<p>Anspieltips: &#8220;Leave everything behind&#8221;, &#8220;Hunger&#8221;, &#8220;Automatic&#8221;, &#8220;Call out my Name&#8221; und &#8220;Amaranthine&#8221;</p>
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		<title>Office 365: Kennwortablauf verhindern</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 23:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techblog]]></category>
		<category><![CDATA[it-security]]></category>
		<category><![CDATA[kennwortänderung]]></category>
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		<category><![CDATA[powershell]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kennwort des eigenen Benutzerkontos in regelmässigen Abständen zu ändern ist ein Grundsatz der Datensicherheit. Störend und nervig wird es aber, wenn Systeme das häufige Ändern erzwingen und so zu bestimmten Zeitabständen an die anstehende Kennwortänderung erinnern. So sieht es auch bei Office 365 aus, alle 90 Tage wird der Benutzer zum Tanz mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kennwort des eigenen Benutzerkontos in regelmässigen Abständen zu ändern ist ein Grundsatz der Datensicherheit. Störend und nervig wird es aber, wenn Systeme das häufige Ändern erzwingen und so zu bestimmten Zeitabständen an die anstehende Kennwortänderung erinnern. So sieht es auch bei Office 365 aus, alle 90 Tage wird der Benutzer zum Tanz mit einem neuen, sicheren Kennwort gebeten. Um dies zu verhindern (ein Jeder, wie er mag!) gibt es ein Powershell Commandlet, mit dem man das Ablaufen des Passwortes verhindern kann. Benötigt hier wird PowerShell2 (auf Windows 7 vorinstalliert) und die spezielle Skriptdatei für die immer mehr an Bedeutung gewinnenden Commandlets.</p>
<p>Eine Einführung in die Powershell findet man übrigens <a title="Powershell" href="http://help.outlook.com/de-de/140/cc546278.aspx" target="_blank">hier</a>, wobei ich immer wieder erwähne, dass die Powershell so eine Sache für sich ist und sie in Zukunft eine immer grössere Rolle in Microsoft-Systemen spielen wird &#8211; wer sich schon mit dem Exchange Server 2010 beschäftigt hat, wird mir hier sicherlich zustimmen.</p>
<p>Doch nun zurück zur eigentlichen Aufgabenstellung &#8211; das Deaktivieren der 90-Tages-Ablauffrist für Office 365-Konten gliedert sich in die folgenden Punkte:</p>
<ol>
<li>Download der Commandlets (&#8220;Microsoft Online Services Module for Windows Powershell&#8221;) für Windows als &#8211; systemabhängige &#8211; <a href="http://g.microsoftonline.com/0BD00en-US/85">32-</a>bzw.  <a href="http://g.microsoftonline.com/0BD00en-US/126">64bit</a>-Version mit anschliessender Installation. Bei der Installation der Commandlets wird eine Verknüpfung auf dem Desktop angelegt, die Powershell mit dieser Verknüpfung startet &#8211; diese Vorgehensweise ist zu empfehlen, da sonst die spezifischen Befehle nicht interpretiert werden können</li>
<li>Gemäss dem Fall, die Powershell wird das erste Mal überhaupt genutzt, muss mit hoher Wahrscheinlichkeit erst noch die Skriptausführung aktiviert werden. Dies geschieht durch den Befehl<em><em>s </em>set-executionpolicy RemoteSigned</em> mit anschliessendem Neustart der Powershell.</li>
<li>Verbinden Sie sich durch Eingabe von <em>Connect-Msolservice </em>mit dem administrativen Nutzer zu Ihrem Office 365-Konto<a href="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2011/11/01-Enter-Credentials.jpg" rel="lightbox[959]"><img class="size-thumbnail wp-image-961 alignnone" title="01 - Enter Credentials" src="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2011/11/01-Enter-Credentials-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><em></em></li>
<li>Lassen Sie sich nun durch Eingabe des Befehls<em><em> get-msoluser</em></em>  alle Benutzer Ihres Office 365-Kontos anzeigen. Die linke Spalte (&#8220;User Principal Name&#8221;) enthält hierbei die im nächsten Schritt wichtige Userbezeichnung<br />
<a href="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2011/11/02-Benutzer.jpg" rel="lightbox[959]"><img class="size-thumbnail wp-image-963 alignnone" title="02 - Benutzer" src="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2011/11/02-Benutzer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></li>
<li>Wollen wir nun für den Benutzer &#8220;Oliver Pifferi&#8221; die wiederkehrenden Kennwortänderungen deaktivieren, so geschieht das durch Eingabe des Befehls <em>set-msoluser –UserPrincipalName &lt;o.pifferi@domain.tld&gt; -PasswordNeverExpires $True</em><em><br />
</em></li>
<li>Soll die Kennwortänderung für alle dem Konto zugewiesenen Benutzern permanent deaktiviert werden (das ist, wie bereits erwähnt,  in Sachen Verwaltung einfacher, aber Microsoft rät aus Sicherheitsgründen natürlich davon ab!), geschieht dies durch Eingabe von<em> get-msoluser | set-msoluser –PasswordNeverExpires $True</em></li>
<li>Die Kontrolle, ob unsere Änderungen auch entsprechend Früchte getragen haben, sollten wir zum Schluss unserer Arbeit noch durchführen. Die Befehlszeile<em> get-MsolUser -UserPrincipalName &lt;o.pifferi@domain.tld&gt;|fl </em>zeigt nun an, dass für den betreffenden Benutzer der Wert &#8220;PasswordNeverExpires&#8221; auf &#8220;True&#8221; steht:<em></em></li>
<li>Fertig, die Powershell kann nun durch Eingabe des Befehls &#8220;exit&#8221; oder durch das Schliessen des Fensters verlassen werden!</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ubuntu 11.10 &#8220;Oneiric Ocelot&#8221; &#8211; Screencast</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 22:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techblog]]></category>
		<category><![CDATA[distribution]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[oneiric ocelot]]></category>
		<category><![CDATA[os]]></category>
		<category><![CDATA[screencast]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach längerer Ubuntu-Pause habe ich mich einmal an die aktuelle Ubuntu 11.10 (&#8220;Oneiric Ocelot&#8221;) gewagt und mal geschaut, ob es Ubuntu gelungen ist, in Sachen Linux auf dem Desktop wieder einen Schritt nach vorne zu gehen. Fazit: Ubuntu 11.10 ist schnell installiert, wirkt aufgeräumter (Dashboard sei Dank) und erinnert doch recht häufig an die grafische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach längerer Ubuntu-Pause habe ich mich einmal an die aktuelle Ubuntu 11.10 (&#8220;Oneiric Ocelot&#8221;) gewagt und mal geschaut, ob es Ubuntu gelungen ist, in Sachen Linux auf dem Desktop wieder einen Schritt nach vorne zu gehen. Fazit: Ubuntu 11.10 ist schnell installiert, wirkt aufgeräumter (Dashboard sei Dank) und erinnert doch recht häufig an die grafische Oberfläche von Mac OS X, ohne aber die eigene Individualität zu verlieren. Ob es jemals gelingen wird, das Linux als &#8220;richtiges&#8221; Desktop-Betriebssystem neben Windows und Mac OS X ernstgenommen wird (redet da heute überhaupt noch jemand von?), bezweifele ich nach Jahren der Hoffnung mittlerweile. Wer aber abseits von Mainstream ein schnelles, benutzerfreundliches Linux-System braucht, nicht auf Windows-Kompatibilität in Bezug auf vorhandene Software angewiesen ist und wem Distributionen wie SuSE zu überladen wirken, sollte Ubuntu spätestens jetzt eine Chance geben &#8211; ich finde, es lohnt sich!</p>
<p>Der folgende Screencast zeigt die Grundinstallation in einer virtuellen Maschine unter VMware Fusion 4 sowie die ersten Schritte nach erfolgter Installation!</p>
<p><iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/DJU__CCibmM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>OS X 10.7 &#8220;Lion&#8221;: Library sichtbar machen</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 20:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techblog]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[lion]]></category>
		<category><![CDATA[os x]]></category>
		<category><![CDATA[osx]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Mac OS X 10.7 &#8220;Lion&#8221; wurde der Ordner &#8220;Library&#8221; im jeweiligen Benutzerordner unsichtbar gemacht. Möchte man wie früher einige Preference-Dateien löschen, nervt das auf Dauer recht schnell &#8211; dem kann aber Abhilfe geschaffen werden: Durch Eingabe des Befehls chflags nohidden ~/Library wird der Library-Ordner nun dauerhaft im Benutzerordner sichtbar gemacht! Bleibt nur noch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Mac OS X 10.7 &#8220;Lion&#8221; wurde der Ordner &#8220;Library&#8221; im jeweiligen Benutzerordner unsichtbar gemacht. Möchte man wie früher einige Preference-Dateien löschen, nervt das auf Dauer recht schnell &#8211; dem kann aber Abhilfe geschaffen werden:</p>
<p>Durch Eingabe des Befehls</p>
<blockquote><p>chflags nohidden ~/Library</p></blockquote>
<p>wird der Library-Ordner nun dauerhaft im Benutzerordner sichtbar gemacht! Bleibt nur noch die offene Frage, was Apple sich beim bewussten Verstecken dieses Ordners wohl gedacht haben mag?</p>
]]></content:encoded>
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