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	<title>Oliver Pifferi &#187; microsoft</title>
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		<title>Office 2010 Produkt Key ändern</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 14:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer nachträglich den Key seiner Office-Installation ändern musste, war bis Office 2010 auf diverse Modifikationen der Windows-Registrierung angewiesen. Eine Änderung zur erneuten Anzeige des Eingabefensters für den Key war zwar möglich, aber entsprechend umständlich. Leichter geht das ab Microsoft Office 2010 und zwar muss hier nur die Systemsteuerung &#8220;bemüht&#8221; werden. Unter Windows 7 findet sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nachträglich den Key seiner Office-Installation ändern musste, war bis Office 2010 auf diverse Modifikationen der Windows-Registrierung angewiesen. Eine Änderung zur erneuten Anzeige des Eingabefensters für den Key war zwar möglich, aber entsprechend umständlich. Leichter geht das ab Microsoft Office 2010 und zwar muss hier nur die Systemsteuerung &#8220;bemüht&#8221; werden.<span id="more-847"></span></p>
<p>Unter Windows 7 findet sich die Option in der Systemsteuerung unter &#8220;Programme und Funktionen&#8221;. Dort muss dann das Office-Paket ausgewählt und anschliessend die Option &#8220;&#8216;Ändern&#8221; ausgewählt werden, um Änderungsmöglichkeiten für die aktuelle Office-Version erscheinen zu lassen. Der letzte Punkt &#8220;Product Key eingeben&#8221; bietet dann die Möglichkeit, einen neuen Key einzutragen und anschliessend diese Version direkt wieder online aktivieren zu lassen:</p>
<p><a href="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2011/10/office_2010_key_w7.jpg" rel="lightbox[847]"><img class="alignleft size-medium wp-image-849" title="office_2010_key_w7" src="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2011/10/office_2010_key_w7-300x151.jpg" alt="Office 2010 Key ändern unter Windows 7" width="300" height="151" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter Windows XP führt der Weg ebenfalls über die Systemsteuerung, dann in &#8220;Software&#8221;. Hier wird ebenfalls die aktuelle Office-Installation selektiert und anschliessend der oben bereits beschriebene Dialog über die Option &#8220;Ändern&#8221; aufgerufen:</p>
<p><a href="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2011/10/office_2010_key_xp.jpg" rel="lightbox[847]"><img class="alignleft size-medium wp-image-851" title="office_2010_key_xp" src="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2011/10/office_2010_key_xp-300x144.jpg" alt="Office 2010 Key ändern unter Windows XP" width="300" height="144" /></a></p>
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		<title>Globales Ändern von Administratorkennwörtern in einer Windows-Domäne</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 08:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techblog]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder Administrator kennt das Problem: Mitarbeiter scheiden aus und Kennwörter müssen (und sollten!) geändert werden. Das ist für Konten, die sich in einer Active Directory-Domäne finden, domänenweit recht einfach gemacht, doch was ist mit den &#8211; oft vergessenen &#8211; lokalen Administratoren der Memberserver und PCs? Was in einem Netz mit zehn Domänenmitgliedern noch recht einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Administrator kennt das Problem: Mitarbeiter scheiden aus und Kennwörter müssen (und sollten!) geändert werden. Das ist für Konten, die sich in einer Active Directory-Domäne finden, domänenweit recht einfach gemacht, doch was ist mit den &#8211; oft vergessenen &#8211; lokalen Administratoren der Memberserver und PCs? Was in einem Netz mit zehn Domänenmitgliedern noch recht einfach erscheint (und trotzdem einen gewissen Aufwand darstellt!), kann in grösseren Netzwerken einer Sisyphusarbeit gleichkommen. Einfacher geht es, wenn man sich einmal mit dem Derivat des Schweizer Taschenmessers für Windows &#8211; nämlich Mark Russinovich&#8217;s &#8220;Sysinternals Suite&#8221; &#8211; beschäftigt:<br />
<span id="more-825"></span><br />
Das die &#8220;Sysinternals Suite&#8221; Tools für den täglichen Gebrauch darstellen, sollte hinlänglich bekannt sein &#8211; speziell dort, wo Windows mit Bordmitteln gewisse Funktionen einfach nicht anbietet. Für das hier vorliegende Beispiel ist beispielsweise ein Element der &#8220;Sysinternals Suite&#8221; der sprichwörtliche Stein der Weisen: &#8220;pspassw&#8221;. Das Tool kann entweder in der <a title="http://download.sysinternals.com/Files/SysinternalsSuite.zip" href="http://download.sysinternals.com/Files/SysinternalsSuite.zip" target="_blank">kompletten</a> Suite oder <a title="http://download.sysinternals.com/Files/PsTools.zip" href="http://download.sysinternals.com/Files/PsTools.zip" target="_blank">einzeln</a> heruntergeladen werden und sollte nach dem Herunterladen in einem Systempfad entpackt werden (ein systemweiter Aufruf der Tools ist somit von jedem Verzeichnis aus möglich), alternativ können ordentliche Menschen dann aber auch ein Verzeichnis ihrer Wahl, zum Beispiel C:\Programme\Sysinternals Suite auswählen und gegebenenfalls dieses Verzeichnis der &#8220;PATH&#8221;-Variable in den Systemeigenschaften hinzufügen.</p>
<p>Ruft man die Datei &#8220;pspasswd&#8221; nun ohne Variablen auf, erscheint direkt der Hilfetext des wirklich übersichtlichen Tools:</p>
<blockquote><p>PsPasswd v1.22 &#8211; Local and remote password changer<br />
Copyright (C) 2003-2004 Mark Russinovich<br />
Sysinternals &#8211; www.sysinternals.com</p>
<p>PsPasswd changes passwords on a local or remote system.</p>
<p>Usage: pspasswd [\\[computer[,computer,[,...]|Domain]|@file] [-u Username [-p Password]]] Username [NewPassword]</p>
<p>computer    Direct PsPasswd to perform the command on the remote computer or computers specified. If you omit the computer name PsPasswd runs the command on the local system, and if you specify a wildcard (\\*), PsPasswd runs the command on all computers in the current domain.</p>
<p>@file       PsPasswd will change the password on the computers listed in the file.</p>
<p>-u          Specifies optional user name for login to remote<br />
computer.<br />
-p          Specifies optional password for user name. If you omit this  you will be prompted to enter a hidden password.</p>
<p>Username    Specifies name of account for password change.</p>
<p>NewPassword New password. If ommitted a NULL password is applied.</p></blockquote>
<p>Aufgabenstellung ist nun, den Domänenadministrator und die lokalen Administratoren (&#8220;Administrator&#8221;) der sich in der Domäne befindenden Server und PCs <em><strong>ausnahmslos</strong></em> durch das gewünschte Kennwort (zum Beispiel &#8220;Admin@46325!!_BOR&#8221;) zu ersetzen. Dafür reicht nun eine Befehlszeile auf dem Domänencontroller:</p>
<blockquote><p>&#8220;pspasswd \\* Administrator Admin@46325!!_BOR&#8221;</p></blockquote>
<p>Alternativ kann zur besseren Übersicht der gesamte Output dieses Befehls in eine Textdatei geschrieben werden, zum Beispiel so:</p>
<blockquote><p>&#8220;pspasswd \\* Administrator Admin@46325!!_BOR &gt; pspasswd.txt&#8221;</p></blockquote>
<p>Natürlich kann anstatt der Wildcard &#8220;\\*&#8221; auch der Name des Domänenmitglieds, dessen lokaler Administrator geändert werden soll, spezifisch durch den Namen (z. B. &#8220;\\DE463250C00032&#8243;) ersetzt werden.</p>
<p>Auch hier gilt: Auch wenn viele der Meinung sind, dass komplexe Passwörter an Paranoia grenzen, empfehle ich tunlichst, gewisse Sicherheitsrichtlinien einfach einzuhalten, denn lokale Administratorkennwörter wie &#8220;password&#8221;, &#8220;Pass-Word&#8221; oder &#8220;qwertzuiop&#8221; sind ein gefundendes Fressen für die Wörterbücher von Trojanern und Schädlingen aller Art. Wer auf Domänenebene ein komplexes Kennwort verwendet und den lokalen Administrator der Domänenmitglieder beispielsweise ohne Kennwort (auch das gibt es leider!) betreibt, öffnet unerwünschten Gästen fahrlässig Tür und Tor!</p>
<p>Alles in allem ist &#8220;pspasswd&#8221; sehr übersichtlich und &#8211; gerade in grösseren Netzwerken &#8211; quasi Gold wert, da es mit wenig administrativen Aufwand viel Zeit und Lauferei spart. Ein Blick über den Tellerrand in Richtung übriger Sysinternals Tools lohnt sich übrigens &#8211; sollte dies noch nicht geschehen sein &#8211; ebenfalls!</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<ol>
<li title="TrustCenter Internet ID"><a title="Sysinternals Suite" href="http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb842062" target="_blank">http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb842062</a> &#8211; Sysinternals Suite</li>
<li><a title="PsPasswd v1.22" href="http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb897543" target="_blank">http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb897543</a> - PsPasswd v1.22</li>
</ol>
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		<title>Windows 8 Developer Preview</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 20:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[developer]]></category>
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		<category><![CDATA[windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Vieles ist gleich und doch wird alles anders. Wovon ich rede, ist Windows 8. Kaum zu glauben, dass momentan jedermann schon vom designierten Windows 7-Nachfolger redet, wo sich doch das aktuelle Microsoft-Betriebssystem innerhalb kürzester Zeit etabliert und den in die Jahre gekommenen und grundsoliden Vorgänger &#8211; lässt man einmal Windows Vista aussen vor &#8211; namens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles ist gleich und doch wird alles anders. Wovon ich rede, ist Windows 8. Kaum zu glauben, dass momentan jedermann schon vom designierten Windows 7-Nachfolger redet, wo sich doch das aktuelle Microsoft-Betriebssystem innerhalb kürzester Zeit etabliert und den in die Jahre gekommenen und grundsoliden Vorgänger &#8211; lässt man einmal Windows Vista aussen vor &#8211; namens Windows X abgelöst hat. Und doch hat Microsoft unlängst die offizielle Windows 8 Developer Preview zum Download freigegeben und gezeigt, worauf sowohl Administratoren als auch Endanwender sich im Herbst 2012 einstellen dürfen.<span id="more-788"></span></p>
<p>Bemerkenswert ist, das Microsoft bereits in diesem Frühstadium, in dem man den ersten Blick auf Windows 8 werfen kann, eine ausserordentliche Qualität gepaart mit einem noch schnelleren und optimierteren Installationsvorgang als Windows 7 realisiert hat. In kürzester Zeit ist Windows 8 auf dem (virtuellen) Testsystem installiert und nach Eingabe der Windows Live ID ist der lokale Benutzer auch mit eben dieser verknüpft. Kurz angemeldet und &#8211; voilà &#8211; man merkt: Der klassische Desktop war einmal, die von Windows Phone 7 gewohnten Kacheln dominieren den Startbildschirm und unterstreichen, dass Windows 8 wohl von Haus aus speziell für die Nutzung auf Tablet-Computern optimiert ist.</p>
<p>Man mag über den Bruch mit alten Gewohnheiten (ruhig Blut, der Windows-Desktop ist mit einem Klick aufzurufen!) denken, was man mag, doch genau wie Windows Phone 7 wirkt die neue Kacheloberfläche namens &#8220;Metro&#8221; mindestens ebenso intuitiv und individuell gestaltbar wie das Pendant für aktuelle Mobiltelefone. Das mag ein rein subjektiver Eindruck sein, aber das streite ich auch nicht ab &#8211; schliesslich komme ich trotz Favorisierung von iOS-Geräten eher mit Windows Phone 7 als mit Android-Geräten aus und wundere mich immer noch über die geringe Verbreitung von Microsofts Handybetriebssystem! Nichtsdestotrotz ist zu erkennen, dass &#8220;Metro&#8221; weniger für die klassische Desktopnutzung als eher für Touchoberflächen optimiert ist &#8211; nur ob das schon der Abgesang auf den klassischen Desktop sein soll, lasse ich hier einmal im Raum stehen. Wundern tut es aber nicht, dass Steve Ballmer Windows 8 bereits als &#8220;riskantestes Betriebssystem, das Microsoft jemals entwickelt hat&#8221; bezeichnet.</p>
<p>Wo der Weg letztendlich hin geht, ist im Moment noch nicht zu sagen &#8211; für eine genaue Prognose ist das aktuelle Stadium von Windows 8 noch zu unausgereift. Im folgenden Video sind diverse Grafikfehler zu sehen, wobei man hier nicht sagen kann, ob diese Fehler dem frühen Entwicklungsstadium oder Problemen mit dem virtuellen Testsystem geschuldet sind.</p>
<p>Fakt ist aber: Die Installation und Benutzerfreundlichkeit, die Microsoft bereits mit Windows 7 auf ein höchst ansprechendes Niveau gehoben hat, ist auf den ersten Blick bereits weiter optimiert worden. Windows 8 ist auf dem richtigen Weg und auch, wenn ich mir heute nur wenige Argumente für die Ablösung meines Windows 7-Systems vorstellen kann, bin ich sicher, dass Microsoft diese noch finden wird!</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/fxQg-jNH-6w" frameborder="0" width="480" height="360"></iframe></p>
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		</item>
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		<title>Windows 8 naht&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 20:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techblog]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[pc]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>
		<category><![CDATA[windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; anscheinend mit schnelleren Schritten als erwartet. Schon befremdlich, haben wir uns doch nach sehr kurzer Zeit an Windows 7 und seine Funktion als würdiger und stabiler Windows XP-Nachfolger gewöhnt. Warum sich also schon Gedanken um Windows 8 machen? Laut keinem Geringeren als Steven Sinofsky (Microsoft President, Windows and Windows Live Division) soll Windows 8 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; anscheinend mit schnelleren Schritten als erwartet. Schon befremdlich, haben wir uns doch nach sehr kurzer Zeit an Windows 7 und seine Funktion als würdiger und stabiler Windows XP-Nachfolger gewöhnt. Warum sich also schon Gedanken um Windows 8 machen? Laut keinem Geringeren als Steven Sinofsky (Microsoft President, Windows and Windows Live Division) soll Windows 8 &#8220;die Neuerfindung von Windows für eine neue Generation von Computergeräten&#8221; sein, quasi also das OS X &#8220;Lion&#8221; der Windows-Welt. Dazu gibt es nun das offizielle &#8220;Building Windows 8&#8243;-Blog von Microsoft, auf dem alle Interessierten der Entwicklung und den Entwicklungsfortschritten des Windows 7-Nachfolgers beiwohnen kann &#8211; lesenswert!</p>
<p><strong>Weiterführender Link:</strong></p>
<p>Building Windows 8 : <a title="Building Windows 8" href="http://blogs.msdn.com/b/b8_de/" target="_blank">http://blogs.msdn.com/b/b8_de/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Microsofts Contoso-Umgebung erneut aktualisiert!</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 06:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techblog]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[contoso]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsofts &#8220;Contoso&#8221;-Demoumgebung wurde Anfang Mai durch den hinzugefügten SharePoint Server 2010 Enterprise Edition erneut aktualisiert und bringt nun zwei virtuelle Maschinen mit, die nicht nur (und wie gewohnt) die komplette &#8220;CONTOSO.COM&#8221;-Domäne mit sich bringen, sondern auch knappe 200 angelegte User samt Metadaten. Wer also für weiterführende Tests, Produktvorstellungen eine effiziente und komplett eingerichtete Testumgebung braucht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsofts &#8220;Contoso&#8221;-Demoumgebung wurde Anfang Mai durch den hinzugefügten SharePoint Server 2010 Enterprise Edition erneut aktualisiert und bringt nun zwei virtuelle Maschinen mit, die nicht nur (und wie gewohnt) die komplette &#8220;CONTOSO.COM&#8221;-Domäne mit sich bringen, sondern auch knappe 200 angelegte User samt Metadaten. Wer also für weiterführende Tests, Produktvorstellungen eine effiziente und komplett eingerichtete Testumgebung braucht, ist mit diesem &#8211; leider und logischerweise nur für Hyper-V verfügbaren (eine Konvertierung in VMware-Images ist aber möglich) &#8211; Testumgebung bestens bedient.<span id="more-474"></span></p>
<p>Server 1 enthält</p>
<ul>
<li>Windows Server 2008 R2 Standard Evaluation Edition x64, Active Directory Domänencontroller für die “CONTOSO.COM”-Domäne zusammen mit  DNS- und WINS-Diensten.</li>
<li>Microsoft SQL Server 2008 R2  Enterprise Edition mit Analysis-,  Notification und Reporting Services</li>
<li>Microsoft  Office Communication Server 2007 R2</li>
<li>Microsoft Visual Studio  2010</li>
<li>Microsoft SharePoint Server 2010 Enterprise Edition</li>
<li>Microsoft  Office Web Applications</li>
<li>Microsoft FAST Search for SharePoint  2010</li>
<li>Microsoft Project Server 2010</li>
<li>Microsoft Office  Professional Plus 2010</li>
<li>Microsoft Visio 2010</li>
<li>Microsoft  Project 2010</li>
<li>Microsoft Office Communicator 2007 R2</li>
</ul>
<p>Server 2 enthält</p>
<ul>
<li>Windows Server 2008 R2 Standard Evaluation Edition x64, Mitglied der “CONTOSO.COM”-Domäne</li>
<li>Microsoft Exchange Server  2010</li>
</ul>
<p>So ziemlich alles ist bereits auf dem ersten Server  vorhanden &#8211; die gravierenste Veränderung ist sicherlich der neue SharePoint Server 2010 Enterprise Edition-, während der zweite  Server eigentlich nur benötigt wird, falls die Exchange-Umgebung genutzt werden soll &#8211; alternativ kann dieser natürlich auch weggelassen werden.</p>
<p>Herunterladen kann man  das Ganze Contoso-Paket direkt bei Microsoft unter <a title="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=751fa0d1-356c-4002-9c60-d539896c66ce&amp;amp;displaylang=en" href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=751fa0d1-356c-4002-9c60-d539896c66ce&amp;amp;displaylang=en" target="_blank">diesem</a> Link, lauffähig ist die Umgebung für 180 Tage. Die vorkonfigurierte Sharepoint-Umgebung von &#8220;Contoso&#8221; kann dann via <a title="http://intranet.contoso.com" href="http://intranet.contoso.com" target="_blank">http://intranet.contoso.com</a> aufgerufen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Office Live Workspace &#8211; Das Büro in der Wolke</title>
		<link>http://www.oliver-pifferi.com/2010/05/office-live-workspace-das-buro-in-der-wolke/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 20:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techblog]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[office]]></category>
		<category><![CDATA[saas]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Frage, die Cloud Computing ist auf dem Vormarsch und nicht nur ein beiläufiger Trend &#8211; immer mehr Softwarehersteller lagern ihre Services in die Wolke aus. Im Rahmen einer aktuellen Diskussion, das laut Google das Produkt &#8220;Google Docs&#8221; ja eh die Office-Suite von Microsoft überflüssig machen würde, wollte ich als Multiplattformuser (Windows &#38; Mac) mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Frage, die Cloud Computing ist auf dem Vormarsch und nicht nur ein beiläufiger Trend &#8211; immer mehr Softwarehersteller lagern ihre Services in die Wolke aus. Im Rahmen einer aktuellen Diskussion, das laut Google das Produkt &#8220;Google Docs&#8221; ja eh die Office-Suite von Microsoft überflüssig machen würde, wollte ich als Multiplattformuser (Windows &amp; Mac) mir einmal den &#8220;Office Live Workspace&#8221; von Microsoft anschauen, der die Datenhaltung in der Wolke betreibt, zum Abgleich und Ändern aber (noch) auf die lokal installierten Fassungen von Microsoft Office zurückgreift. Was also kann der kostenlose &#8220;Office Live Workspace&#8221;? Die Auflösung folgt hier!</p>
<p><span id="more-592"></span><a href="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2010/05/03-Office-Live-Workspace2.jpg" rel="lightbox[592]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-429" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="03 - Office Live Workspace" src="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2010/05/03-Office-Live-Workspace-270x150.jpg" alt="" width="189" height="105" /></a>Der Dienst bietet primär die Möglichkeit, Dokumente online und zentral abzulegen und diese im Rahmen einer Groupware-Funktion gemeinsam zu bearbeiten und zu kommentieren &#8211; 5 GB Platz bietet Microsoft für die unterstützten Word-, Excel- und Powerpoint-Dokumente an, die von überall aus betrachtet werden können (Freigabe &amp; Kennwort vorausgesetzt) und auch<a href="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2010/05/01-Workspace2.jpg" rel="lightbox[592]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-432" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="01 -   Workspace" src="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2010/05/01-Workspace-270x150.jpg" alt="" width="189" height="105" /></a> prima mit nicht-Microsoft-Browsern wie Firefox oder Safari funktionieren. Zur Bearbeitung wird durch das Office Live-Add-In (Windows ab Office XP) bzw. die Microsoft Document Connection (Mac OS X) eine Schnittstelle zur lokalen Office-Version hergestellt, die das direkte Speichern &#8220;in-the-Cloud&#8221; nach erfolgter Bearbeitung so einfach macht wie das Abspeichern einer lokalen Datei.</p>
<p><a href="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2010/05/04-Dateiinfo2.jpg" rel="lightbox[592]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-436" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="04 - Dateiinfo" src="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2010/05/04-Dateiinfo-270x150.jpg" alt="" width="162" height="90" /></a>Die Ersteinrichtung ist sehr einfach und benutzerfreundlich gehalten &#8211; auf der entsprechenden <a title="https://signup.workspace.office.live.com/signup/default.aspx?sku=OLWBase&amp;signupsrc=PortalOLWHowItWorks&amp;lc=de-de" href="https://signup.workspace.office.live.com/signup/default.aspx?sku=OLWBase&amp;signupsrc=PortalOLWHowItWorks&amp;lc=de-de" target="_blank">Webseite</a> registriert man sich und kann schon kurze Zeit später in seinem persönlichen Workspace direkt loslegen und eigene Arbeitsbereiche definieren, in denen sich unterschiedliche Dokumente, Listen und Notizen speichern lassen. Jede Änderung in einem<a href="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2010/05/05-Ansicht2.jpg" rel="lightbox[592]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-441" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="05 - Ansicht" src="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2010/05/05-Ansicht-270x150.jpg" alt="" width="162" height="90" /></a> Dokument bzw. das Hochladen neuer Dokumente wird penibel in der rechts gelegenen Statusleiste dokumentiert, so dass der Workspace-Besitzer immer sehen kann, was dort passiert &#8211; ändert beispielsweise ein Arbeitskollege ein Dokument, so wird dies entsprechend mitgeloggt und sorgt durch die entstehende Transparenz für weniger Verwirrung im teaminternen Workflow. Erstellt man einen neuen Arbeitsbereich, kann man dies entweder in einer frischen, &#8220;leeren&#8221;, Umgebung tun oder aber aus diversen Vorlagen (Projektarbeiten, Haushalt, Besprechungen etc.) frei auswählen &#8211; das Rad muss also nicht zweimal erfunden werden!</p>
<p>Das Arbeiten im Office Live Workspace bzw. die Konnektivität zu den lokalen Office-Installationen wirken flüssig und wie aus einem Guss &#8211; und da merkt man, dass Microsoft diese Anbindung mit viel Weitsicht und Liebe zum Detail erschaffen hat. In Kürze wird übrigens auch der letzte Unterschied zu Google Docs egalisiert werden, denn für die nahe Zukunft sind die Office-Webanwendungen angekündigt, mit denen Word-, Excel-, PowerPoint- und OneNote-Dateien im Webbrowser angezeigt, bearbeitet und freigegeben werden können &#8211; wer nur die grundsätzlichen Funktionen braucht, ist auch damit gut beraten, alle weiterführenden Funktionen können dann auch weiterhin durch die lokal installierten Editionen übernommen werden.</p>
<p><a href="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2010/05/06-Arbeitsbereiche2.jpg" rel="lightbox[592]"><img class="size-thumbnail wp-image-445 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="06 -  Arbeitsbereiche" src="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2010/05/06-Arbeitsbereiche-270x150.jpg" alt="" width="162" height="90" /></a>Fazit: Wer zu der Riege der Microsoft Office-User zählt, sich mit den diversen Mitbewerberprodukten nicht anfreunden kann und / oder seine Office-Dokumente auch auf zwei Plattformen bearbeiten möchte bzw. muss, wird Office Live Workspace als gelungene Ergänzung zur Office Desktop-Variante schätzen lernen. Vollständig in die Wolke gewandert ist diese Lösung (noch) nicht, das wird aber bald geschehen und solange ist Google mit der &#8220;Docs&#8221;-Lösung noch einen Schritt voraus. Pro- und Contra-Argumente werden sich für beide grossen Dienste zu Genüge finden und wie immer liegt die letzte Entscheidung beim Benutzer &#8211; und da Konkurrenz nicht nur das Geschäft belebt, sondern auch den Wettbewerb in Bezug auf die Qualität der eingesetzten Technologien, wird den Endanwender noch das ein oder andere Bonbon erwarten!</p>
<p>Man darf gespannt sein, der Office Live Workspace geht &#8211; genau wie Google Docs und Konsorten &#8211; auf jeden Fall den richtigen Weg, wenn &#8211; ja wenn! &#8211; man sich damit anfreunden kann, seine Daten in der Wolke zu speichern. Aber das sei jedem selbst überlassen&#8230;</p>
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		<title>Visual Studio 2010 Express &#8211; der Einstieg in die Entwicklung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 21:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[c#]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute ist die deutsche Version von Microsoft Visual Studio 2010 Express erschienen, nachdem die englische ja bereits seit dem 12. April 2010 verfügbar war. Mit dieser Entwicklungsumgebung können klassische Windows-Programme oder dynamische Webseiten bzw. Webservices für das Internet/Intranet entwickelt werden, wobei das Hauptaugenmerk natürlich auf der Erstellung von Anwendungen für das .NET Framework (welches mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist die deutsche Version von Microsoft Visual Studio 2010 Express erschienen, nachdem die englische ja bereits seit dem 12. April 2010 verfügbar war. Mit dieser Entwicklungsumgebung können klassische Windows-Programme oder dynamische Webseiten bzw. Webservices  für das Internet/Intranet entwickelt werden, wobei das Hauptaugenmerk natürlich auf der Erstellung von Anwendungen für das .NET Framework (welches mittlerweile auch in der Version 4.0 erschienen ist) liegt. Enthalten sind die Produkte Visual C# 2010 Express, Visual C++ 2010 Express, Visual Basic 2010 Express und Visual Web Developer 2010 Express. Wer  &#8211; so wie ich &#8211; darüber nachdenkt, mit dem Coden unter Windows anzufangen, ist mit dieser Suite sehr gut bedient und kann bei grösseren Projekten jederzeit auf den grossen Bruder, das <a title="http://www.microsoft.com/germany/visualstudio/products/whatsnew/default.aspx" href="http://www.microsoft.com/germany/visualstudio/products/whatsnew/default.aspx" target="_blank">Visual Studio 2010</a>, upgraden. Den kostenlosen <a title="http://www.microsoft.com/express/downloads/" href="http://www.microsoft.com/express/downloads/" target="_blank">Download</a> gibt es direkt bei <a title="http://www.microsoft.com/express/downloads/" href="http://www.microsoft.com/express/downloads/" target="_blank">Microsoft,</a> nach 30 Tagen ist eine ebenfalls kostenlose Registrierung erforderlich, um die einzelnen Express-Produkte dauerhaft freizuschalten.</p>
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		<title>Microsoft Security Essentials &#8211; Gratis-Virenschutz von Microsoft</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 20:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Bezug auf Client-basierte Antivirenlösungen für den einzelnen Arbeitsplatz scheiden sich &#8211; wie so oft &#8211; die Geister. Ich persönlich bevorzuge aus Performancegründen die Antivirus-Suite von Kaspersky, wenn es um Windows-Workstations ohne Server geht, der ein oder andere schwört auf die kostenlose Version des &#8220;Regenschirms&#8221;, andere wiederum bevorzugen seit Jahren die Symantec-Lösungen. Wie immer sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Bezug auf Client-basierte Antivirenlösungen für den einzelnen Arbeitsplatz scheiden sich &#8211; wie so oft &#8211; die Geister. Ich persönlich bevorzuge aus Performancegründen die Antivirus-Suite von Kaspersky, wenn es um Windows-Workstations ohne Server geht, der ein oder andere schwört auf die kostenlose Version des &#8220;Regenschirms&#8221;, andere wiederum bevorzugen seit Jahren die Symantec-Lösungen. Wie immer sind Meinungen und Erfahrungen verschieden, seit Ende letzten Jahres hat aber auch Microsoft mit seinen <a title="Microsoft Security Essentials" href="http://www.microsoft.com/security_essentials/" target="_blank">Security Essentials</a> den einzelnen Arbeitsplatz im Visier und damit meiner Meinung nach einen guten Spagat zwischen Gründlichkeit und Geschwindigkeit geschafft.<span id="more-261"></span></p>
<p>Als Mindestvoraussetzung gibt Microsoft Windows XP (jeweils als 32- und 64-Bit-Version) an, Vista und Windows 7 werden selbstverständlich auch unterstützt. Ist der Download erfolgt, kann die Software, die sowohl einen Echtzeitschutz (&#8220;On-Access&#8221;-Scanner) als auch einen &#8220;Bedarfscan&#8221; (&#8220;On-Demand&#8221;-Scanner für manuelle Prüfungen) mibringt, direkt gestartet werden und führt danach ein Update und eine erste Systemüberprüfung durch. Positiv fällt auf, dass die Security Essentials &#8211; ähnlich wie mein Favorit Kaspersky Anti Virus &#8211; nicht so viel Ressourcen wie diverse Konkurrenzprodukte beanspruchen, auch die Optionen sind einfach, aber funktionell gehalten &#8211; als Erstes sollte man die geplante Standardüberprüfung von 2 Uhr Morgens auf einen adäquaten Zeitpunkt verstellen, wobei der Scanner diese meistens dann vornimmt, wenn der Computer in Sachen Last nicht allzu sehr genutzt wird (übrigens eine sinnvolle Option!).</p>
<p>Positiv fällt auch die gelungene Integration in das Windows-Kontextmenü auf und irgendwie erinnert die ganze Optik überhaupt an den zu ersetzenden Windows Defender oder an die &#8220;One Care&#8221;-Suite von Microsoft. Vier Reiter reichen aus, um alle Funktionen des Programms übersichtlich und verständlich zu gliedern und lassen den Scanner schlank, aber dennoch funktionell wirken. Laut diversen Internettests sind die Ergebnisse insgesamt sehr zufriedenstellend, einzeln im Spyware-Bereich gab es &#8220;nur&#8221; eine Erkennungsquote von knapp 90 Prozent &#8211; hier ist aber &#8211; wie bei jedem anderen Produkt auch &#8211; der Endanwender das Zünglein an der Waage, denn die beste Lösung schützt nicht vor unbedarften Usern, die wild alles anklicken, was direkt ins Auge springt.</p>
<p>Fazit: Die Security-Essentials sind interessant für diejenigen, die nicht viel Anforderungen an einen Heimviren- und Spamschutz stellen und / oder die Investition in Bezahlprodukte scheuen. Die Ergebnisse sind insgesamt ordentlich, der Ressourcenverbrauch der Security Essentials im laufenden Betrieb erstaunlich moderat. Updates gibt es laut Microsoft dreimal täglich und das Microsoft-Konzept, den Windows-PC via User Access Control, Firewall, Browser und Virenschutz in dem zentralen Sicherheitscenter zu vereinen, geht hier voll auf.</p>
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		<title>Contoso 2010 &#8211; Microsofts Demoumgebung aktualisiert!</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 16:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[contoso]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Contoso&#8221; ist die bekannte Musterfirma, die mit Microsoft-Demonstrationen ungefähr mit der MS Access &#8220;Nordwind&#8221;-Datenbank gleichzusetzen ist &#8211; quasi das Synonym für Demoumgebungen der Redmonder. Die aktuelle Version &#8211; Contoso 2010 &#8211; steht jetzt für Microsoft-Partner zum Download zur Verfügung und enthält die Module Office 2010 Beta und Sharepoint 2010 Beta oder Exchange 2010 sowie den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Contoso&#8221; ist die bekannte Musterfirma, die mit Microsoft-Demonstrationen ungefähr mit der MS Access &#8220;Nordwind&#8221;-Datenbank gleichzusetzen ist &#8211; quasi das Synonym für Demoumgebungen der Redmonder. Die aktuelle Version &#8211; Contoso 2010 &#8211; steht jetzt für Microsoft-Partner zum Download zur Verfügung und enthält die Module Office 2010 Beta und Sharepoint 2010 Beta oder Exchange 2010 sowie den OCS R2, CRM und Project 2010.</p>
<p>Bestellt werden kann das Ganze <a title="http://www.etracker.de/rdirect.php?et=AaKAEb&amp;et_cid=20&amp;et_lid=28986" href="http://www.etracker.de/rdirect.php?et=AaKAEb&amp;et_cid=20&amp;et_lid=28986" target="_blank">hier</a>, den offiziellen YouTube-Kanal findet Ihr unter <a title="http://www.youtube.com/user/MicrosoftContoso" href="http://www.youtube.com/user/MicrosoftContoso" target="_blank">http://www.youtube.com/user/MicrosoftContoso</a>.</p>
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		<title>Microsoft Office 2010 Beta: Preview</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 19:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[office 2010]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ideen sind alles &#8211; Microsoft Office 2010 bietet neue Tools, mit denen Sie Ideen verwirklichen, Lösungen finden und mit anderen in Kontakt treten können&#8221; &#8211; so lautet Microsofts Slogan in Bezug auf die anstehende neue Version der wohl meistgenutzten Office-Suite der Welt. Seit drei Jahren ist Office 2007 auf dem Markt und mittlerweile dürfte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ideen sind alles &#8211; <a title="Microsoft Office 2010 - kostenloser Beta-Download" href="http://www.microsoft.com/office/2010/de/default.aspx" target="_blank">Microsoft Office 2010</a> bietet neue Tools, mit denen Sie Ideen verwirklichen, Lösungen finden und mit anderen in Kontakt treten können&#8221; &#8211; so lautet Microsofts Slogan in Bezug auf die anstehende neue Version der wohl meistgenutzten Office-Suite der Welt. Seit drei Jahren ist Office 2007 auf dem Markt und mittlerweile dürfte sich auch der Letzte mit der neuen, anfangs stark gewöhnungsbedürftigen, Optik angefreundet haben. Wie auch bei Windows 7 hat Microsoft also Wert auf die Usability &#8211; die Anwenderfreundlichkeit &#8211; und das intuitivere Bedienen gelegt. Das das optisch gelungen ist, zeigt ein erster Sneak Preview der Beta, die ich heute getestet habe. Natürlich sind die fünf Minuten für den Screencast zu wenig, so dass ich auch plane, die einzelnen Programmmodule in der nahen Zukunft einmal ausführlicher zu testen, doch der erste Eindruck ist in meinen Augen sehr positiv ausgefallen!</p>
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