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	<title>Oliver Pifferi &#187; vmware</title>
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		<title>VMware ESX: Webinterface freischalten</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 19:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techblog]]></category>
		<category><![CDATA[esx]]></category>
		<category><![CDATA[vmware]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer versucht, seine(n) ESX-Server über das Webinterface (z. B. 10.46.137.X/ui) zu erreichen, wird am Anfang mit einem Fehler 503 (&#8220;Service unavailable&#8221;) konfrontiert werden. Doch nicht immer ist für den Fall, einmal einen Blick auf die virtualisierten Server zu werfen, auch der VSphere-Client installiert &#8211; und da täte das Webinterface doch gute Dienste. Die Ursache: VMware [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer versucht, seine(n) ESX-Server über das Webinterface (z. B. 10.46.137.X/ui) zu erreichen, wird am Anfang mit einem Fehler 503 (&#8220;Service unavailable&#8221;) konfrontiert werden. Doch nicht immer ist für den Fall, einmal einen Blick auf die virtualisierten Server zu werfen, auch der VSphere-Client installiert &#8211; und da täte das Webinterface doch gute Dienste. Die Ursache: VMware hat diese Option in der Standardinstallation schlichtweg deaktiviert &#8211; ein paar Handgriffe und der Webzugriff ist wieder aktiviert. Wie das geht, folgt hier!<span id="more-575"></span>Zunächst muss man sich (entweder direkt per Konsole oder SSH) auf den betroffenen ESX-Server einloggen und das als User mit entsprechenden Root-Rechten. Durch die Eingabe von</p>
<blockquote><p>service vmware-webAccess status</p></blockquote>
<p>sehen wir zunächst, ob der Dienst im aktuellen Runlevel überhaupt aktiviert ist. Dies wird nicht der Fall sein, also ändern wir das nun dauerhaft, indem der Dienststart in den betreffenden Runleveln einfach eingetragen wird. Dies geschieht durch Eingabe von</p>
<blockquote><p>chkconfig –-level 345 vmware-webAccess on</p></blockquote>
<p>Nach einem Neustart des Servers ist der Webaccess nun standardseitig aktiviert. Um dies nicht forcieren zu müssen, wird der Service einfach durch Eingabe der Zeile</p>
<blockquote><p>service vmware-webAccess start</p></blockquote>
<p>manuell gestartet. Fertig!</p>
<p>Das Ergebnis sollte wie folgt aussehen, wenn man nun versucht, das Webinterface über den Browser seiner Wahl zu erreichen:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-576" href="http://www.oliver-pifferi.com/?attachment_id=576"><img class="alignnone size-medium wp-image-576" title="vsphere-webaccess" src="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2010/07/vsphere-webaccess-300x129.jpg" alt="" width="300" height="129" /></a></p>
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		<title>VMware ESX: SSH-Zugang freischalten</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 05:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techblog]]></category>
		<category><![CDATA[esx]]></category>
		<category><![CDATA[ssh]]></category>
		<category><![CDATA[vmware]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer auf seinen VMware ESX-Servern den SSH-Zugang für den &#8220;root&#8221;-Benutzer benötigt (diese Funktion ist aus Sicherheitsgründen deaktiviert, der ein oder andere wird sie aber dennoch nutzen wollen), kann diesen entsprechend schnell freischalten: Zunächst wechselt man am ESX-Server durch Eingabe von ALT+F1 auf die Konsole und meldet sich dann mit dem Root-Login samt Kennwort an. Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf seinen VMware ESX-Servern den SSH-Zugang für den &#8220;root&#8221;-Benutzer benötigt (diese Funktion ist aus Sicherheitsgründen deaktiviert, der ein oder andere wird sie aber dennoch nutzen wollen), kann diesen entsprechend schnell freischalten:<span id="more-598"></span></p>
<p>Zunächst wechselt man am ESX-Server durch Eingabe von ALT+F1 auf die Konsole und meldet sich dann mit dem Root-Login samt Kennwort an.</p>
<p>Durch Eingabe von</p>
<blockquote><p>vi /etc/ssh/sshd_config</p></blockquote>
<p>gelangt man in die Konfigurationsdatei des SSH-Dienstes. Hier sollte man nun nach dem Wert</p>
<blockquote><p>PermitRootLogin No</p></blockquote>
<p>suchen und diesen entsprechend in</p>
<blockquote><p>PermitRootLogin Yes</p></blockquote>
<p>abändern. Anschliessend kann der Editor verlassen und der SSH-Dienst durch Eingabe von</p>
<blockquote><p>service sshd restart</p></blockquote>
<p>neu gestartet werden &#8211; fertig! Es bleibt abschliessend zu erwähnen, das sich durch Aktivierung des Root-Benutzers für die SSH-Shell natürlich ein Sicherheitsrisiko auftut, welches VMware in der Grundinstallation bewusst unterbunden hat &#8211; die &#8220;best practice&#8221;-Variante wäre also, einen anderen User mit entsprechenden Rechten anzulegen und diesen für die SSH-Verwaltungsarbeiten &#8211; sofern benötigt &#8211; zu benutzen!</p>
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		<title>Installation der VMware-Tools unter openSUSE 11.2</title>
		<link>http://www.oliver-pifferi.com/2010/02/installation-der-vmware-tools-unter-opensuse-11-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 13:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techblog]]></category>
		<category><![CDATA[fusion]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[vmware]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl viele Linux-Distributionen bereits von Haus aus VMware-Unterstützung bieten, wollte ich einmal die Installation der VMware-Tools auf einem openSUSE 11.2-System mit VMware Fusion 3.0-&#8221;Unterbau&#8221; demonstrieren. Interessant sollte das speziell für diejenigen Poweruser sein, die immer noch eine auf ihr System und ihre Bedürfnisse abgestimmte Version der VMware-Tools kompilieren wollen, anstatt sich auf die distributionsspezifischen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl viele Linux-Distributionen bereits von Haus aus VMware-Unterstützung bieten, wollte ich einmal die Installation der VMware-Tools auf einem openSUSE 11.2-System mit VMware Fusion 3.0-&#8221;Unterbau&#8221; demonstrieren. Interessant sollte das speziell für diejenigen Poweruser sein, die immer noch eine auf ihr System und ihre Bedürfnisse abgestimmte Version der VMware-Tools kompilieren wollen, anstatt sich auf die distributionsspezifischen und vorkompilierten Versionen zu verlassen.</p>
<p><iframe width="420" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/b3FsIb8SZus" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>VMware Converter 4.01 und &#8220;Visual C++&#8221;-Fehlermeldung</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 22:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techblog]]></category>
		<category><![CDATA[converter]]></category>
		<category><![CDATA[hypervisor]]></category>
		<category><![CDATA[vmware]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das Problem nicht? Ein Windows-System soll über den frei verfügbaren VMware Converter 4.01, den es nur in englischer Sprache gibt, in ein Datacenter &#8220;umgezogen&#8221; bzw. konvertiert werden und direkt bei der Installation kommt eine Fehlermeldung, die ein Problem mit Visual C++ beschreibt und verhindert, das der Converter-Dienst (und somit leider auch der gesamte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das Problem nicht? Ein Windows-System soll über den frei verfügbaren VMware Converter 4.01, den es nur in englischer Sprache gibt, in ein Datacenter &#8220;umgezogen&#8221; bzw. konvertiert werden und direkt bei der Installation kommt eine Fehlermeldung, die ein Problem mit Visual C++ beschreibt und verhindert, das der Converter-Dienst (und somit leider auch der gesamte mögliche Konvertierungsvorgang) überhaupt erst einmal startet. Die Lösung an sich ist recht subtil und einfach (wie so vieles), wenn man erst einmal das Folgende weiss:<span id="more-134"></span></p>
<p>Fehlerursache 1 kann daher rühren, das ein Temp-Verzeichnis mit Leerzeichen und / oder Umlauten gewählt ist und das mag der englische Konverter nun gar nicht &#8211; also per Rechtsklick auf &#8220;Arbeitsplatz &#8221; plus Klicken in &#8220;Eigenschaften -&gt; Erweitert -&gt; Umgebungsvariablen&#8221; wechseln und die Benutzervariablen (jeweils den Wert &#8220;TEMP&#8221; und &#8220;TMP&#8221;) sowie die Systemvariablen (dito) beispielsweise auf &#8220;C:Temp&#8221; setzen &#8211; Lösungsvorschlag 1.</p>
<p>Fruchtet der nicht (speziell auf Serverinstallationen), so gibt es noch die Möglichkeit, eine Gruppe namens &#8220;Domain Admins&#8221; anzulegen &#8211; dies ist schlichtweg die englische Fassung der Domänen-Admins, die wir aus dem deutschen Active Directory kennen und die der VMware Converter-Dienst händeringend zum Starten sucht und benötigt. Lösungsvorschlag 2 sollte also lauten, diese Gruppe als einfache Sicherheitsgruppe anzulegen und die Converter-Installations nochmals zu versuchen &#8211; spätestens jetzt sollte der Migration dieser physischen Maschine nichts mehr im Wege stehen!</p>
<p><a href="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2010/02/domainadmins2.jpg" rel="lightbox[134]"><img class="size-thumbnail wp-image-136 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="domainadmins" src="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2010/02/domainadmins-270x150.jpg" alt="" width="270" height="150" /></a></p>
<p>Den ganzen Artikel habe ich hier gefunden und während bei vielen das Temp-Verzeichnis die Quelle allen Übels war, so war es bei mir doch die Gruppe &#8220;Domain Admins&#8221;:</p>
<p><a title="http://www.windows-faq.de/2009/11/03/vmware-converter-4-0-1-fehlermeldung-visual-c-runtime-error-1920/" href="http://www.windows-faq.de/2009/11/03/vmware-converter-4-0-1-fehlermeldung-visual-c-runtime-error-1920/" target="_blank">http://www.windows-faq.de/2009/11/03/vmware-converter-4-0-1-fehlermeldung-visual-c-runtime-error-1920</a></p>
<p>Einen Dank also an Michael von Windows-FAQ, der mir den letzten Denkanstoss versetzt hat und mit seinem Artikeln bereits vielen virtualisierungswütigen die ein oder anderen unruhigen Stunden erspart hat!</p>
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		<title>Screencast: VMware ESXi 4.0-Installation</title>
		<link>http://www.oliver-pifferi.com/2010/02/screencast-vmware-esxi-40-installation/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 20:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techblog]]></category>
		<category><![CDATA[hypervisor]]></category>
		<category><![CDATA[vmware]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich mit dem Thema &#8220;Virtualisierung&#8221; beschäftigt, kommt um den langjährigen Platzhirsch VMware nicht herum &#8211; allen Unkenrufen zum Trotze. Das Virtualisierung und der Einstieg in dieses weite Thema bei weitem weder schwer noch teuer sein muss, zeigt VMware&#8217;s kostenloser ESXi-Hypervisor. Die berühmte &#8220;Fünf-Minuten&#8221;-Installation verpasse ich in den 5:23 Minuten dieses Screencasts zwar nur knapp, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit dem Thema &#8220;Virtualisierung&#8221; beschäftigt, kommt um den langjährigen Platzhirsch VMware nicht herum &#8211; allen Unkenrufen zum Trotze. Das Virtualisierung und der Einstieg in dieses weite Thema bei weitem weder schwer noch teuer sein muss, zeigt VMware&#8217;s kostenloser ESXi-Hypervisor. Die berühmte &#8220;Fünf-Minuten&#8221;-Installation verpasse ich in den 5:23 Minuten dieses Screencasts zwar nur knapp, trotzdem ist der Einstieg in die serverbasierte Virtualisierung mit ESXi zumindest in Sachen Erstinstallation recht schnell erledigt. Dieser Screencast soll Mut machen, sich einmal näher mit dem Thema zu beschäftigen und die Serverinstallation zu wagen &#8211; auf die eigentliche Verwaltung des ESXi-Hosts werde ich in einem der kommenden Screencasts zu sprechen kommen, denn hier beginnt dieses Thema erst richtig!</p>
<p><iframe width="420" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/BzQ6Mf4zbc4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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